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đŠđđ đđđĂđ„đđĄ đđĄ đđđ đđšĂđĄđąđ§đ đđđ„ đđđŠđđđđđđ§đ.
Ihr holt Faschismus in eure Sendung,
nur um zu zeigen, wie dĂ€mlich er ist â
aber wisst ihr was?
Er hat gelÀchelt, ging viral,
und jetzt wÀhlt eure Oma ihn.
GlĂŒckwunsch.
Ihr habt euch selbst gefickt.
Ihr nennt das AufklÀrung.
Wir nennen das Einladung mit Buffet.
Ihr wollt, dass sie sich selbst entlarven â
aber was sie tun, ist:
Sie lÀcheln.
Liefern Soundbites.
Lassen sich abfilmen.
Und schnitzen sich daraus Kampagnen.
WĂ€hrend ihr euch fĂŒr eure Fragen feiert,
bauen sie Reichweite.
WĂ€hrend ihr euch im Studio den Mut auf die Stirn tupft,
geht drauĂen die Demokratie baden.
Wenn ihr das nĂ€chste Mal den Faschismus aufhalten wollt â
versuchtâs vielleicht mal,
ihm nicht vorher einen fucking Trailer zu spendieren.
Denn was ihr da veranstaltet,
ist keine âDebattenkulturâ.
Es ist PublikumsbespaĂung mit toxischem Beifang.
Ihr sagt, man mĂŒsse sie ernst nehmen.
Stimmt.
Aber nicht einladen.
Ihr nennt das Demokratie.
Sie nennen es Erfolg.
Und euer Studio wird zur WerbeflÀche.
FĂŒr Hass.
Gestylt. Geschnitten. Gebilligt.
Hass bekÀmpft man nicht,
indem man ihm eine BĂŒhne gibt.
Ihr fĂŒttert die Schlange
und heult, wenn sie beiĂt.
Nazis gehören nicht in eure Formate.
Sondern in den Abspann der Geschichte.
Mit Triggerwarnung.
Und Ton aus.
Ihr stellt ihnen Fragen,
sie stellen sich als Lösung dar.
Und am Ende sitzt das Land da
und denkt sich:
âNa ja⊠der hatte schon ein paar Punkte.â
Ihr wollt Nazis entlarven?
Dann hört auf, das Licht einzuschalten.
Kein Mikro. Keine Maske.
Kein Talkshow-Make-up fĂŒr Monster.
Nur:
Stille.
Und âne TĂŒr,
die ins Schloss fÀllt.
đđđČđŠ.
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