Zitat von Viktor Dorn am 24. August 2026, 11:22 UhrNAZIS GEHÖREN NICHT IN TALKSHOWS
SIE GEHÖREN IN DIE FUSSNOTE DER GESCHICHTEIhr holt Faschismus in eure Sendung,
nur um zu zeigen, wie dämlich er ist –
aber wisst ihr was?
Er hat gelächelt, ging viral,
und jetzt wählt eure Oma ihn.Glückwunsch.
Ihr habt euch selbst gefickt.Ihr nennt das Aufklärung.
Ich nenne das Einladung mit Buffet.Ihr wollt, dass sie sich selbst entlarven –
aber was sie tun, ist:Sie lächeln.
Liefern Soundbites.
Lassen sich abfilmen.
Und schnitzen sich daraus Kampagnen.Während ihr euch für eure Fragen feiert,
bauen sie Reichweite.
Während ihr euch im Studio den Mut auf die Stirn tupft,
geht draußen die Demokratie baden.Wenn ihr das nächste Mal den Faschismus aufhalten wollt –
versucht’s vielleicht mal damit,
ihm nicht vorher einen fucking Trailer zu spendieren.Denn was ihr da veranstaltet,
ist keine „Debattenkultur“.
Es ist Publikumsbespaßung mit toxischem Beifang.Ihr sagt, man müsse sie ernst nehmen.
Stimmt.
Aber nicht einladen.Ihr nennt das Demokratie.
Sie nennen es Erfolg.
Und euer Studio wird zur Werbefläche.
Für Hass.
Gestylt. Geschnitten. Gebilligt.Hass bekämpft man nicht,
indem man ihm eine Bühne gibt.
Ihr füttert die Schlange
und heult, wenn sie beißt.Nazis gehören nicht in eure Formate.
Sondern in den Abspann der Geschichte.
Mit Triggerwarnung.
Und Ton aus.Ihr stellt ihnen Fragen,
sie stellen sich als Lösung dar.
Und am Ende sitzt das Land da
und denkt sich:
„Na ja… der hatte schon ein paar Punkte.“Ihr wollt Nazis entlarven?
Dann hört auf, das Licht einzuschalten.
Kein Mikro. Keine Maske.
Kein Talkshow-Make-up für Monster.Nur:
Stille.
Und ’ne Tür,
die ins Schloss fällt.
Ihr holt Faschismus in eure Sendung,
nur um zu zeigen, wie dämlich er ist –
aber wisst ihr was?
Er hat gelächelt, ging viral,
und jetzt wählt eure Oma ihn.
Glückwunsch.
Ihr habt euch selbst gefickt.
Ihr nennt das Aufklärung.
Ich nenne das Einladung mit Buffet.
Ihr wollt, dass sie sich selbst entlarven –
aber was sie tun, ist:
Sie lächeln.
Liefern Soundbites.
Lassen sich abfilmen.
Und schnitzen sich daraus Kampagnen.
Während ihr euch für eure Fragen feiert,
bauen sie Reichweite.
Während ihr euch im Studio den Mut auf die Stirn tupft,
geht draußen die Demokratie baden.
Wenn ihr das nächste Mal den Faschismus aufhalten wollt –
versucht’s vielleicht mal damit,
ihm nicht vorher einen fucking Trailer zu spendieren.
Denn was ihr da veranstaltet,
ist keine „Debattenkultur“.
Es ist Publikumsbespaßung mit toxischem Beifang.
Ihr sagt, man müsse sie ernst nehmen.
Stimmt.
Aber nicht einladen.
Ihr nennt das Demokratie.
Sie nennen es Erfolg.
Und euer Studio wird zur Werbefläche.
Für Hass.
Gestylt. Geschnitten. Gebilligt.
Hass bekämpft man nicht,
indem man ihm eine Bühne gibt.
Ihr füttert die Schlange
und heult, wenn sie beißt.
Nazis gehören nicht in eure Formate.
Sondern in den Abspann der Geschichte.
Mit Triggerwarnung.
Und Ton aus.
Ihr stellt ihnen Fragen,
sie stellen sich als Lösung dar.
Und am Ende sitzt das Land da
und denkt sich:
„Na ja… der hatte schon ein paar Punkte.“
Ihr wollt Nazis entlarven?
Dann hört auf, das Licht einzuschalten.
Kein Mikro. Keine Maske.
Kein Talkshow-Make-up für Monster.
Nur:
Stille.
Und ’ne Tür,
die ins Schloss fällt.

