Zitat von Andreas Josuweit am 12. September 2026, 15:43 UhrIch habe ein Problem und das ist eigentlich jetzt rein kommunikativer Natur. Es ist jetzt schon schwierig hier den richtigen Einstieg zu finden.
Ich mache das eben rein als Hobby oder manche würden es ehrenamtliche Tätigkeit nennen. Es sind eben einfach Gedankenspiele und es ist im Laufe der Monate immer weiter gewachsen.
Ich bin kein Physiker oder Wissenschaftler, ein einfacher Bürger, gelernter Industriemechaniker Maschinen- und Systemtechnik und gelernter Bürokaufmann, darum könnte ich die Verfahren auch nicht komplett erklären oder hoch komplexe Formeln an eine Tafel schreiben.
Viele Ideen hatte ich dafür schon vor Jahren aber es war eben Aufgrund der hohen Stromkosten dann einfach unwirtschaftlich geworden, weil man eben viel Energie rein stecken muss. Wenn diese aber dank moderner Technologie nicht mehr den dominanten Faktor aus macht, dann wird es eben doch wirtschaftlich interessant.
Ich musste dafür nichts Neues erfinden, die einzige Leistung die ich dabei erbringe, liegt eigentlich nur darin, die unterschiedlichen Bereiche so miteinander zu verbinden, dass sich eben geschlossene Kreisläufe ergeben.
Ich betrachte das System als einen lebenden Organismus und der atmet eben CO² aus. Das wird irgendwie von Ökonomen gerne übersehen, dass CO² eben nicht nur durch Verbrennung anfällt, sondern eben auch bei den Fertigungsprozessen aus dem zu bearbeitenden Rohmaterialien aus tritt.
Darum brauchen diese Unternehmen eben eine Filtertechnik. Da dachte ich eben wieder an die TU Darmstadt und da hatte ich eben schon vor über 10 Jahren etwas zu gelesen, ja und in den 10 Jahren ist eben einiges passiert. Die Filtertechnik existiert und erprobt im Megawattbereich.
Warum kommt diese nicht zum Einsatz? Da kann ich nur spekulieren, vermutlich, weil man das abgefangene CO² am Ende verpressen will, ja und da haben sicher nicht nur die Grünen ein Problem mit.
Ich würde es stattdessen eben nutzen wollen, als kostenlosen Rohstoff, weil Abfallprodukt. Vom Klimakiller zum Wertstoff. Ja und nicht zuletzt brauchen wir dafür eben unser komplettes Gasnetz, dass zurzeit nur als Einbahnstraße genutzt wird, dass muss sich ändern.
Über freie Leitungsstränge, transportieren wir dieses CO² dort hin, wo Strom im Solarem- und Windüberfluss entsteht. Wir verheiraten es dort dann direkt mit dem dort dann ebenfalls super günstig produzierten grünem Wasserstoff zu E-Gas und damit fluten wir dann die Speicher in ganz Europa.
Der größte Speicher für erneuerbare Energie ist eben unser vollkommen abbezahltes Gasnetz. E-Gas, dass genau so in der Industrie, von Thyssenkrupp bis zum Bäcker um die Ecke genutzt werden kann ohne auch nur eine Schraube oder eine Düse austauschen zu müssen und dennoch klimaneutral werden, weil die Herkunft des Moleküls entscheidend ist. Wir holen kein fossiles CO² mehr tief aus der Erde, sondern nutzen das, was eh schon da ist oder eben so anfällt.
Es muss Niemand seine Fertigungsanlangen auf Wasserstoff umrüsten, für viele Milliarden und wird dennoch Klimaneutral und spart sich die CO²-Abgaben.
Das dann in Kombination mit einem kontinentalem HGÜ-Stromnetz haben wir die Basis für Alles weitere und ich kann jeden Gedankengang im Rahmen meiner Möglichkeiten erklären.
Was im Ganzen daraus entstanden ist habe ich versucht so weit zu komprimieren, dass es auf 2 Seiten passt, wobei da eben auch nicht Alles enthalten ist. Die würde ich dann einfach, wenn Ihr mir dies erlaubt, so als Antwort unter diesen Beitrag setzen.
Ja und ich brauche Menschen die eben sowas transportiert bekommen und geschliffen bekommen, darum ist es ja gerade Open Source und es soll dazu führen, dass man die Politik dazu zwingt es umzusetzen, es geht um die Menschen in Deutschland, in Europa und am Ende so hoffe ich global. Nur übersteigt das meine Fähigkeiten und Kompetenzen bei weitem.
Die nachfolgenden Texte sind mit KI bearbeitet, die Ideen stammen aber zu 100% von mir. Ja und ich kann mit eigenen Worten, jeden Gedanken dahinter erklären.
Ich habe ein Problem und das ist eigentlich jetzt rein kommunikativer Natur. Es ist jetzt schon schwierig hier den richtigen Einstieg zu finden.
Ich mache das eben rein als Hobby oder manche würden es ehrenamtliche Tätigkeit nennen. Es sind eben einfach Gedankenspiele und es ist im Laufe der Monate immer weiter gewachsen.
Ich bin kein Physiker oder Wissenschaftler, ein einfacher Bürger, gelernter Industriemechaniker Maschinen- und Systemtechnik und gelernter Bürokaufmann, darum könnte ich die Verfahren auch nicht komplett erklären oder hoch komplexe Formeln an eine Tafel schreiben.
Viele Ideen hatte ich dafür schon vor Jahren aber es war eben Aufgrund der hohen Stromkosten dann einfach unwirtschaftlich geworden, weil man eben viel Energie rein stecken muss. Wenn diese aber dank moderner Technologie nicht mehr den dominanten Faktor aus macht, dann wird es eben doch wirtschaftlich interessant.
Ich musste dafür nichts Neues erfinden, die einzige Leistung die ich dabei erbringe, liegt eigentlich nur darin, die unterschiedlichen Bereiche so miteinander zu verbinden, dass sich eben geschlossene Kreisläufe ergeben.
Ich betrachte das System als einen lebenden Organismus und der atmet eben CO² aus. Das wird irgendwie von Ökonomen gerne übersehen, dass CO² eben nicht nur durch Verbrennung anfällt, sondern eben auch bei den Fertigungsprozessen aus dem zu bearbeitenden Rohmaterialien aus tritt.
Darum brauchen diese Unternehmen eben eine Filtertechnik. Da dachte ich eben wieder an die TU Darmstadt und da hatte ich eben schon vor über 10 Jahren etwas zu gelesen, ja und in den 10 Jahren ist eben einiges passiert. Die Filtertechnik existiert und erprobt im Megawattbereich.
Warum kommt diese nicht zum Einsatz? Da kann ich nur spekulieren, vermutlich, weil man das abgefangene CO² am Ende verpressen will, ja und da haben sicher nicht nur die Grünen ein Problem mit.
Ich würde es stattdessen eben nutzen wollen, als kostenlosen Rohstoff, weil Abfallprodukt. Vom Klimakiller zum Wertstoff. Ja und nicht zuletzt brauchen wir dafür eben unser komplettes Gasnetz, dass zurzeit nur als Einbahnstraße genutzt wird, dass muss sich ändern.
Über freie Leitungsstränge, transportieren wir dieses CO² dort hin, wo Strom im Solarem- und Windüberfluss entsteht. Wir verheiraten es dort dann direkt mit dem dort dann ebenfalls super günstig produzierten grünem Wasserstoff zu E-Gas und damit fluten wir dann die Speicher in ganz Europa.
Der größte Speicher für erneuerbare Energie ist eben unser vollkommen abbezahltes Gasnetz. E-Gas, dass genau so in der Industrie, von Thyssenkrupp bis zum Bäcker um die Ecke genutzt werden kann ohne auch nur eine Schraube oder eine Düse austauschen zu müssen und dennoch klimaneutral werden, weil die Herkunft des Moleküls entscheidend ist. Wir holen kein fossiles CO² mehr tief aus der Erde, sondern nutzen das, was eh schon da ist oder eben so anfällt.
Es muss Niemand seine Fertigungsanlangen auf Wasserstoff umrüsten, für viele Milliarden und wird dennoch Klimaneutral und spart sich die CO²-Abgaben.
Das dann in Kombination mit einem kontinentalem HGÜ-Stromnetz haben wir die Basis für Alles weitere und ich kann jeden Gedankengang im Rahmen meiner Möglichkeiten erklären.
Was im Ganzen daraus entstanden ist habe ich versucht so weit zu komprimieren, dass es auf 2 Seiten passt, wobei da eben auch nicht Alles enthalten ist. Die würde ich dann einfach, wenn Ihr mir dies erlaubt, so als Antwort unter diesen Beitrag setzen.
Ja und ich brauche Menschen die eben sowas transportiert bekommen und geschliffen bekommen, darum ist es ja gerade Open Source und es soll dazu führen, dass man die Politik dazu zwingt es umzusetzen, es geht um die Menschen in Deutschland, in Europa und am Ende so hoffe ich global. Nur übersteigt das meine Fähigkeiten und Kompetenzen bei weitem.
Die nachfolgenden Texte sind mit KI bearbeitet, die Ideen stammen aber zu 100% von mir. Ja und ich kann mit eigenen Worten, jeden Gedanken dahinter erklären.
Zitat von Andreas Josuweit am 12. September 2026, 15:55 UhrDIE EUROPA-AFRIKA-MATRIX: Warum die Energiewende ein absoluter ökonomischer No-Brainer ist! (Teil 1/2)
Wenn wir über die Zukunft unserer Energie sprechen, werfen Politiker oft mit astronomischen, beängstigenden Zahlen um sich. Doch wenn wir ein echtes, ganzheitliches System über einen logischen Realisierungszeitraum von nur 10 Jahren (bis 2036) strecken, schrumpfen die Kosten schlagartig auf ein absolut tragbares Maß zusammen – und wir erreichen die Klimaneutralität weit vor dem offiziellen Zieljahr 2045.Die 3 Hauptsäulen des Investments (Gesamt: 1,6 – 1,9 Billionen €)1. Die Elektrolyse-Skalierung (1.930 GW Leistung)Wir benötigen rund 96.500 standardisierte 20-MW-Module (z. B. vom Typ Thyssenkrupp Nucera). Bei aktuellen Systemkosten für industrielle Groß-Elektrolyseure entspricht dies einer Investition von 1,2 bis 1,5 Billionen Euro für die weltgrößte, standardisierte Wasserstofffabrik in der Sonne.
2. Die maritime Wasser-Masse (738 Mio. Meeres-Kubikmeter)Fünf modulare, energetisch autarke Küsten-Entsalzungskomplexe (Typ Sorek, Israel) schlagen mit insgesamt gerade einmal 3 bis 3,5 Milliarden Euro zu Buche. Damit erzeugen wir das nötige Wasser, ohne die lokalen Ökosysteme zu belasten.
3. Das kontinentale HGÜ-Supernetz & Carbonate LoopingFür den oberirdischen Netzausbau auf den bestehenden 38.000 km Schienenwegen sowie direkt entlang und zwischen den Leitplanken unserer Autobahnen, Pufferstationen und die Ausrüstung unserer Schwerindustrie mit den bewährten Filtern (Forschung der TU Darmstadt) veranschlagen wir 300 bis 400 Milliarden Euro.
Die kontinentale Kostenaufteilung über 10 Jahre (160 – 190 Mrd. € / Jahr)Verteilt man dieses globale Gesamtvolumen über den offiziellen Schlüssel nach Wirtschaftskraft (BIP) auf die europäischen Partner, ergibt sich folgendes jährliches Bild:
•Deutschland (ca. 25 %): 40,0 bis 47,5 Mrd. € / Jahr.Der Hebel: Selbst am oberen Limit liegt das weit unter den Summen, die Deutschland historisch in Krisenjahren für fossile Energieimporte ins Ausland überwiesen hat! Wir verwandeln reine Verbrauchskosten in bleibende, physische Sachwerte.
•Frankreich (ca. 17 %): 27,2 bis 32,3 Mrd. € / Jahr.
•Großbritannien &
Irland (ca. 15 %): 24,0 bis 28,5 Mrd. € / Jahr.
•Italien (ca. 12 %): 19,2 bis 22,8 Mrd. € / Jahr.
•Spanien &
Portugal (ca. 10 %): 16,0 bis 19,0 Mrd. € / Jahr.
•Die verbleibenden 22 EU-Staaten (ca. 21 %): Zusammen 33,6 bis 39,9 Mrd. € / Jahr. Das entspricht im Durchschnitt gerade einmal 1,5 bis 1,8 Milliarden Euro pro Land und Jahr!
Warum dieses System ein unschlagbarer No-Brainer ist:
Die Friedensdividende: Wir trocknen Kriegskassen aus!Auch wenn es im Grunde selbsterklärend ist, müssen wir es laut aussprechen: Mit diesem System machen wir uns krisensicher und radikal frei. Wir werden unabhängig von Autokraten, Diktatoren und Kriegsverbrechern. Wer keine fossilen Brennstoffe mehr importieren muss, überweist kein Geld mehr an Despoten und entzieht deren Kriegskassen weltweit die finanzielle Basis! Zudem ist dieses HGÜ-Supernetz dezentral und resilient aufgebaut: Selbst wenn Saboteure einzelne Leitungen kappen, fließt der Strom über andere Pfade weiter – stellt es euch vor wie das Internet der Energie.
Freiwilliges Kapital statt Steuer-Portokasse:Wir finanzieren diese Tranchen über grüne Staatsanleihen und Infrastruktur-Portfolios mit 3 bis 4 % garantierter Rendite. Globale Pensionsfonds und Versicherungen lechzen nach solchen realwertgesicherten Anlagen. Das Kapital fließt freiwillig, während das Netz zu 100 % in staatlicher Hand als Eigentum des Volkes bleibt.
Die unschlagbare Industriedividende:Weil das grüne E-Gas (Methan) chemisch zu 100 % identisch mit fossilem Gas ist, müssen Thyssenkrupp, die BASF oder der Mittelstand nicht eine einzige Düse oder Fertigungsanlage in ihren Werken austauschen! Die Industrie spart Hunderte Milliarden Euro an Umbaukosten, entgeht den CO₂-Abgaben vollständig und bleibt sofort global wettbewerbsfähig.
Die soziale Dividende:Aus der gigantischen jährlichen Import-Ersparnis plus den Stromeinnahmen des Staates von ca. 210 Milliarden Euro refinanzieren wir nicht nur das System. Wir betonieren das soziale Fundament an der Basis – für die bedingungslose 1.500 € Sockelrente (m/w/d) und die 11%-Bürgerversicherung, um die Existenzangst der Menschen endgültig auszulöschen!Wir müssen aufhören, in isolierten Silos zu denken.
Wir müssen anfangen, das System als großen Kreislauf zu verstehen.
Zitat von Andreas Josuweit am 12. September 2026, 16:27 UhrDAS DEMOKRATISIERTE ENERGIE-NETZ: Warum wir die Infrastruktur retten müssen, statt sie zu verschrotten! (Teil 2/2)
Prof. Robert Habeck treibt die Idee eines kontinentalen Netzes und internationaler Energiepartnerschaften massiv voran. Aber die aktuelle Politik macht auf halber Strecke halt. Das geplante Wasserstoff-Kernnetz ist eine reine Eliten-Infrastruktur. Es kostet Milliarden, wird komplett neu aus dem Boden gestampft und ist am Ende nur für eine Handvoll DAX-Konzerne nutzbar. Der gesamte Mittelstand und der komplette Wärmemarkt für die Bürger bleiben außen vor – sie werden vom System abgeschnitten.Mein Modell bricht diese soziale Ungerechtigkeit auf. Bei mir schaut niemand in die Röhre. Wir machen weiter wie bisher – nur in sauber, klimaneutral, krisensicher und global wettbewerbsfähig!SO SIEHT DIE ENERGIE-MATRIX IN DER PRAXIS AUS:
1. Strategische Verteilung & Arbeitsplätze vor OrtWir verteilen die modular aufgebauten Meerwasserentsalzungsanlagen strategisch klug auf Südspanien, Marokko, Süditalien, Tunesien und Griechenland. Das schützt die lokalen Ökosysteme und schafft Millionen von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen direkt vor Ort und in ganz Europa.
2. Der lebende Organismus: So decken wir den gesamten EU-BedarfDer gesamte Gasbedarf der EU inklusive Großbritannien lag vor der Pandemie bei rund 4.000 TWh. Um diesen gigantischen Hunger komplett und klimaneutral zu stillen, lassen wir das System als offenen, atmenden Organismus aus verschiedenen Quellen speisen:
• Die Basis aus Afrika/Südeuropa: Allein über unsere dortigen Groß-Elektrolyseure erzeugen wir im ersten Schritt ein Minimum von 2.030 TWh an grünem E-Gas (bei konservativen 4.000 Volllaststunden). Nutzen wir das Potenzial voll aus, sind 5.000 bis 6.000 Volllaststunden drin – das bringt uns allein von dort 2.575 bis 3.045 TWh E-Gas! (Deutschland braucht davon rund 800 TWh).• Dezentrale Einspeisung der Landwirtschaft: Jeder, der in Europa eine Biogasanlage besitzt, dockt einfach an dieses riesige, lebende Netz an. Wir verbieten nichts, sondern integrieren die heimischen Höfe.• Die Gase aus dem Meeresschutz: Unsere Küstenfischer fischen Plastik aus den Ozeanen. Durch Pyrolyse machen wir aus diesem Meeresplastik und sortenreinen Plastik hochwertiges Rohöl für die Medizin- und Automobilindustrie. Die Gase, die bei dieser Pyrolyse entstehen, funktionieren ebenfalls perfekt und fließen direkt als zusätzliche Energiequelle zurück in unser Gasnetz. Nichts wird verschwendet!3. Die unschlagbare Veredelungs-IndustrieDas E-Gas bildet das Fundament für alles Weitere. Wir können es direkt zu E-Methanol veredeln – große Reedereien suchen weltweit händeringend nach genau diesen klimafreundlichen Lösungen für ihre Containerschiffe. Auch die Herstellung von E-Kerosin für den Flugverkehr wird damit wirtschaftlich greifbar. Aus der Pyrolyse des Meeresplastiks gewinnen wir zudem hocheffizientes Kühlöl für die KI-Rechenzentren der Zukunft – denn Öl kühlt nun mal besser als Wasser, das wir dadurch massiv einsparen!
Warum das Argument für den Rückbau des Gasnetzes damit fällt: Die Grünen wollen das bestehende Gasnetz nach und nach verkleinern und zurück bauen, um die Bürgerinnen und Bürger vor den sonst extrem steigenden Preisen zu schützen, weil immer weniger Menschen fossiles Gas nutzen. Doch dieses Argument fällt mit meinem System komplett weg! Das Netz bleibt für alle bezahlbar, weil es durch die Kombination aller Quellen maximal ausgelastet und im Hintergrund durch den weltweiten Verkauf von veredeltem E-Methanol und E-Kerosin querfinanziert wird.
Wir müssen das Rad nicht neu erfinden und keine funktionierende Infrastruktur im Boden verrottet lassen. Wir tauschen einfach im Hintergrund den Rohstoff aus. Wir machen weiter wie bisher – nur viel besser, für eine Welt, auf der auch unsere Kinder und Kindeskinder eine sichere Zukunft haben.Ja und das ist es eben im Groben und es fehlt noch so Einiges. Damit beginnen meine anfänglichen Probleme der Kommunikation. Ja und es spielt halt in so viele unterschiedliche Resorts rein, dass wenn ich es aufsplitte und jeden Teilbereich an das jeweilige Resort schicke, der Kontext fehlt.
Ja und das ist es eben im Groben und es fehlt noch so Einiges. Damit beginnen meine anfänglichen Probleme der Kommunikation. Ja und es spielt halt in so viele unterschiedliche Resorts rein, dass wenn ich es aufsplitte und jeden Teilbereich an das jeweilige Resort schicke, der Kontext fehlt.
