
Der 1. Juni 2019. Gegen 23:30 Uhr.
Eine Terrasse in Wolfhagen-Istha bei Kassel.
Walter Lübcke wurde von einem Neonazi erschossen.
Der Täter: Stephan Ernst. Rechtsextremist mit dokumentierten Sympathien für AfD-Positionen. Der erste rechtsextrem motivierte Mord an einem Politiker in der Bundesrepublik. Das ist keine Debatte. Das ist Aktenlage.
Und heute?
Die AfD erzählt was vom „Hauptopfer politischer Gewalt“.
Ja nee, is klar.
Das klingt ungefähr so glaubwürdig wie’n Brandstifter mit Feuerwehrhelm. ![]()
Während rechte Netzwerke Menschen bedrohen, Synagogen angreifen und Politiker ermorden, spielt die AfD die verfolgte Unschuld vom Lande.
Die Methode dahinter is immer dieselbe: Zahlen verdrehen, Kontext weglassen, Opferrolle drüberkippen. Fertig is der Hetz-Remix für Facebook-Krieger mit Capslock-Schaden.
Daran zu erinnern ist keine „linke Meinung“. Das ist Realität. Also: nicht wegscrollen. Haltung zeigen. Dafür braucht’s eusch.
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#AfDVerbotJetzt
