Zitat von Admina R am 25. September 2026, 20:01 Uhr
Unsere Aktion "Stadtbild" endet am 28. September 2026 um 23.59 Uhr, aber das bedeutet nicht, dass es nicht immer und ständig eine Möglichkeit gibt, das Stadtbild, in Form von guten Nachbarschaftskontakten, zu verbessern.
Ein freundliches "Hallo" im Fahrstuhl oder auf der Treppe sorgt für ein angenehmes Nachbarschaftsklima und die Erweiterung: "Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag" zaubert oft ein Lächeln ins Gesicht.
Die Zeit im Fahrstuhl lässt sich gut nutzen, um kleine Gespräche zu führen, wie: "Haben Sie schon gesehen, wir haben einen neuen Bäcker?" oder "Heute ist ein schöner Tag, finden Sie nicht auch?". Irgendetwas Nettes fällt einem schon ein, um dem Nachbarn oder der Nachbarin zu zeigen: "Hallo ich sehe Dich".
Wer kennt nicht die Person, die sich mit schweren Einkaufstaschen oder dem Kinderwagen abmüht, während man selbst die Hände frei hat? Ein einfaches: "Darf ich Ihnen helfen?" hilft wirklich und nicht nur dem Menschen, der sich mit Einkauf und/oder Kinderwagen abmüht.
Vor dem Haus befinden sich Flächen, die ein paar Blumen vertragen könnten? Dann reden Sie doch einfach mal mit der Hausverwaltung. Manchmal sind die Verwaltungen bereit, auch ein paar Euros für Blumenerde oder Blumen dazu zu geben.
Sie haben einen unansehnlichen Hinterhof, den man gut für nachbarschaftliche Kontakte nutzen könnte? Dann verschönern Sie den Hof doch einfach ein wenig. Ein Wasserschlauch und ein Schrubber, sowie Mülltüten reichen, um den Hof zu reinigen. Ein paar Blumentöpfe, wie z.B. mit Sonnenblumen, machen den Hof gleich gemütlicher, ein paar Stühle und ein Campingtisch laden zum Sitzen, Lesen und zu nachbarschaftlichen Aktivitäten ein.
Ist Ihnen ein Laden, aufgefallen, der sich im Eigentum eines staatlichen Wohnungsbauunternehmens befindet und schon länger leer steht? Dann erkundigen Sie sich doch einfach mal, bei der Hausverwaltung, nach dem Laden. Vielleicht ist das ja der richtige Ort, für einen Kieztreffpunkt mit Bücherstube. Ist der Laden noch nicht vermietet, kann man auch den Abgeordneten, aus dem Wahlkreis ansprechen. Vielleicht empfindet man ja den Gedanken als gut und ist gerne bereit, Sie zu unterstützen.
Sie gehen auf einen Friedhof und sehen, dass das Nebengrab verwildert? Man darf sich auch um andere Gräber kümmern, sie säubern und sie gießen, und manche Friedhöfe bieten Patenschaften für Mausoleen und historische Grabstätten an. Durch eine Patenschaft kann man verhindern, dass alte Grabstellen verschwinden, weil die Sanierung, für die Verwaltung, zu teuer ist.
Man kann also kleine und große Dinge tun, um das Klima, in der Nachbarschaft, zu verbessern und damit auch das Stadtbild, denn die Menschen sind ein Teil des Stadtbildes und lächelnde Menschen sind schöner.

Unsere Aktion "Stadtbild" endet am 28. September 2026 um 23.59 Uhr, aber das bedeutet nicht, dass es nicht immer und ständig eine Möglichkeit gibt, das Stadtbild, in Form von guten Nachbarschaftskontakten, zu verbessern.
Ein freundliches "Hallo" im Fahrstuhl oder auf der Treppe sorgt für ein angenehmes Nachbarschaftsklima und die Erweiterung: "Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag" zaubert oft ein Lächeln ins Gesicht.
Die Zeit im Fahrstuhl lässt sich gut nutzen, um kleine Gespräche zu führen, wie: "Haben Sie schon gesehen, wir haben einen neuen Bäcker?" oder "Heute ist ein schöner Tag, finden Sie nicht auch?". Irgendetwas Nettes fällt einem schon ein, um dem Nachbarn oder der Nachbarin zu zeigen: "Hallo ich sehe Dich".
Wer kennt nicht die Person, die sich mit schweren Einkaufstaschen oder dem Kinderwagen abmüht, während man selbst die Hände frei hat? Ein einfaches: "Darf ich Ihnen helfen?" hilft wirklich und nicht nur dem Menschen, der sich mit Einkauf und/oder Kinderwagen abmüht.
Vor dem Haus befinden sich Flächen, die ein paar Blumen vertragen könnten? Dann reden Sie doch einfach mal mit der Hausverwaltung. Manchmal sind die Verwaltungen bereit, auch ein paar Euros für Blumenerde oder Blumen dazu zu geben.
Sie haben einen unansehnlichen Hinterhof, den man gut für nachbarschaftliche Kontakte nutzen könnte? Dann verschönern Sie den Hof doch einfach ein wenig. Ein Wasserschlauch und ein Schrubber, sowie Mülltüten reichen, um den Hof zu reinigen. Ein paar Blumentöpfe, wie z.B. mit Sonnenblumen, machen den Hof gleich gemütlicher, ein paar Stühle und ein Campingtisch laden zum Sitzen, Lesen und zu nachbarschaftlichen Aktivitäten ein.
Ist Ihnen ein Laden, aufgefallen, der sich im Eigentum eines staatlichen Wohnungsbauunternehmens befindet und schon länger leer steht? Dann erkundigen Sie sich doch einfach mal, bei der Hausverwaltung, nach dem Laden. Vielleicht ist das ja der richtige Ort, für einen Kieztreffpunkt mit Bücherstube. Ist der Laden noch nicht vermietet, kann man auch den Abgeordneten, aus dem Wahlkreis ansprechen. Vielleicht empfindet man ja den Gedanken als gut und ist gerne bereit, Sie zu unterstützen.
Sie gehen auf einen Friedhof und sehen, dass das Nebengrab verwildert? Man darf sich auch um andere Gräber kümmern, sie säubern und sie gießen, und manche Friedhöfe bieten Patenschaften für Mausoleen und historische Grabstätten an. Durch eine Patenschaft kann man verhindern, dass alte Grabstellen verschwinden, weil die Sanierung, für die Verwaltung, zu teuer ist.
Man kann also kleine und große Dinge tun, um das Klima, in der Nachbarschaft, zu verbessern und damit auch das Stadtbild, denn die Menschen sind ein Teil des Stadtbildes und lächelnde Menschen sind schöner.
