Zitat von Admina R am 17. September 2026, 20:00 Uhr[caption id="attachment_4587" align="aligncenter" width="548"]
KI-Symbolbild[/caption]
NFC‑Implantate gibt es schon lange. In Schweden werden sie genutzt, um Personal Zutritt zum Arbeitsplatz zu ermöglichen.
Die Implantate sind so groß wie ein Reiskorn und werden zwischen Daumen und Zeigefinger eingepflanzt. Da sie aus medizinischem Stahl sind, kommt es nicht zur Abstoßung, durch den Körper.
Vorteil der Implantate ist, dass Schlüssel für die Wohnung oder das Auto und Zugangskarten nicht mehr nötig sind.
In Deutschland werden keine NFC-Implantate genutzt, da es keine Schnittstellen (Kontaktstellen) gibt, und dass es keine gibt, liegt, unter anderem, am deutschen Datenschutz. Der Datenschutz verhindert auch die Entwicklung weiterer Nutzungsmöglichkeiten, wie z.B. das Speichern des Personalausweises, der Krankenkarte, der Bankkarte, der Monatskarte, und anderer Nutzungen.
Bedenken des Datenschutzes sind z.B. das unberechtigte Auslesen der gespeicherten Informationen.
Durch die unzureichende Entwicklung verfügen die, bisher, erhältlichen Implantate nur über einen geringen Speicher, der tatsächlich Funktionen, wie die Türöffnung oder das Starten eines Fahrzeuges, nicht übersteigt. Ein weiterer bestehender Nachteil ist, dass das Implantat nur außerhalb des Körpers aktualisiert und ein Update erhalten kann.
Das Implantat benötigt keine Batterie, sondern wird, durch ein erzeugtes Magnetfeld, ausgelesen.
Vergleichbar wäre das Implantat mit einem Handy, das an der Kasse über das Auslesefeld gehalten wird, wobei es keine hinreichenden Studien darüber gibt, wie sich das Magnetfeld auf eine Hand oder einen Körper auswirken kann.
Während in anderen Ländern, wie den USA und Schweden, Implantate durchaus ein Thema sind, wird in Deutschland nur unter "Nerds" Möglichkeiten, Vor- und Nachteile, diskutiert.
Wenn man sich ansieht, wie schnell sich die Menschen an Handys und PCs gewöhnt haben, sie ständig nutzen und damit auch die Vereinfachung des Lebens und Arbeitsabläufe verbinden, wäre es durchaus möglich, dass in einigen Jahrzehnten auch Implantate, die Plastikkarten, Schlüssel, das Merken von Geheimzahlen, usw. überflüssig machen könnten.
Quellen:
I am Roobot, https://iamrobot.de/
Ihre Volksbank e.G. https://www.ihre-vb.de/meine-bank/newsletter/nfc-implantat.html
NFC‑Implantate, https://nfc-implantat.de/
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KI-Symbolbild[/caption]
NFC‑Implantate gibt es schon lange. In Schweden werden sie genutzt, um Personal Zutritt zum Arbeitsplatz zu ermöglichen.
Die Implantate sind so groß wie ein Reiskorn und werden zwischen Daumen und Zeigefinger eingepflanzt. Da sie aus medizinischem Stahl sind, kommt es nicht zur Abstoßung, durch den Körper.
Vorteil der Implantate ist, dass Schlüssel für die Wohnung oder das Auto und Zugangskarten nicht mehr nötig sind.
In Deutschland werden keine NFC-Implantate genutzt, da es keine Schnittstellen (Kontaktstellen) gibt, und dass es keine gibt, liegt, unter anderem, am deutschen Datenschutz. Der Datenschutz verhindert auch die Entwicklung weiterer Nutzungsmöglichkeiten, wie z.B. das Speichern des Personalausweises, der Krankenkarte, der Bankkarte, der Monatskarte, und anderer Nutzungen.
Bedenken des Datenschutzes sind z.B. das unberechtigte Auslesen der gespeicherten Informationen.
Durch die unzureichende Entwicklung verfügen die, bisher, erhältlichen Implantate nur über einen geringen Speicher, der tatsächlich Funktionen, wie die Türöffnung oder das Starten eines Fahrzeuges, nicht übersteigt. Ein weiterer bestehender Nachteil ist, dass das Implantat nur außerhalb des Körpers aktualisiert und ein Update erhalten kann.
Das Implantat benötigt keine Batterie, sondern wird, durch ein erzeugtes Magnetfeld, ausgelesen.
Vergleichbar wäre das Implantat mit einem Handy, das an der Kasse über das Auslesefeld gehalten wird, wobei es keine hinreichenden Studien darüber gibt, wie sich das Magnetfeld auf eine Hand oder einen Körper auswirken kann.
Während in anderen Ländern, wie den USA und Schweden, Implantate durchaus ein Thema sind, wird in Deutschland nur unter "Nerds" Möglichkeiten, Vor- und Nachteile, diskutiert.
Wenn man sich ansieht, wie schnell sich die Menschen an Handys und PCs gewöhnt haben, sie ständig nutzen und damit auch die Vereinfachung des Lebens und Arbeitsabläufe verbinden, wäre es durchaus möglich, dass in einigen Jahrzehnten auch Implantate, die Plastikkarten, Schlüssel, das Merken von Geheimzahlen, usw. überflüssig machen könnten.
Quellen:
I am Roobot, https://iamrobot.de/
Ihre Volksbank e.G. https://www.ihre-vb.de/meine-bank/newsletter/nfc-implantat.html
NFC‑Implantate, https://nfc-implantat.de/
