Zitat von Admina R am 10. Oktober 2026, 20:00 Uhr[caption id="attachment_4810" align="aligncenter" width="640"]
Ki-Symbolbild[/caption]
Berlin-Lichtenberg. Eine Großbaustelle, mehrere Hochhäuser und ein moderner Spielplatz befinden sich im Bau.
Meist hört man nur den Baulärm, nur gelegentlich hört man die Stimmen der Bauarbeiter, die sich, in unterschiedlichen Sprachen, etwas zurufen. Ansonsten sind die Bauarbeiter, die täglich von kurz nach 6 Uhr bis gegen 18 Uhr, bei Wind und Wetter, auf der Baustelle herumwuseln, konzentriert und still.
Die Stille, zwischen den Arbeitern, wirkt irgendwie unnatürlich. Kurze Zurufe, ansonsten Schweigen, und das hat einen Grund.
Die zuständige Hausverwaltung, HOWOGE, hat sich an ihre Mieter, die rund um die Baustelle wohnen, gewandt.
In dem Schreiben teilt die Hausverwaltung mit, dass nicht nur die Baustelle als Kletterparadies oder Ort der Abfallentsorgung dient, sondern das Leben der Menschen, die auf der Baustelle arbeiten, immer wieder, durch Flaschenwürfe, gefährdet wird. Strafanzeige wird nach jedem Angriff erstattet, aber die Hausverwaltung hofft nun darauf, dass die umliegenden Mieter ihre Augen und Ohren offenhalten, bevor noch jemand ernsthaft verletzt wird.
Man muß sich ernsthaft fragen, was in Menschen vorgeht, die Flaschen, aus Fenstern und von Balkonen auf Menschen werfen, die ihrem Job nachgehen, der ohnehin schon hart genug ist. Was treibt Menschen dazu, andere Menschen zu gefährden oder gar absichtlich verletzen zu wollen?
Natürlich ist Baulärm, der noch bis Ende 2027 bestehen wird, nicht angenehm und natürlich wird man früh aus dem Bett geworfen, wenn die Kreissäge anläuft oder etwas mit einem Vorschlaghammer bearbeitet wird. Das ist aber kein Grund, Menschen zu gefährden und sie verletzen zu wollen. Bei den meisten Anwohnern wird wohl eher die Hoffnung bestehen, dass die Gebäude, termingerecht, fertig werden, und man auch seinen Balkon wieder nutzen kann.
Erfahrungsgemäß halten viele der Anwohner die Augen offen und der Polizeiabschnitt ist nur 2 Minuten entfernt.
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Berlin-Lichtenberg. Eine Großbaustelle, mehrere Hochhäuser und ein moderner Spielplatz befinden sich im Bau.
Meist hört man nur den Baulärm, nur gelegentlich hört man die Stimmen der Bauarbeiter, die sich, in unterschiedlichen Sprachen, etwas zurufen. Ansonsten sind die Bauarbeiter, die täglich von kurz nach 6 Uhr bis gegen 18 Uhr, bei Wind und Wetter, auf der Baustelle herumwuseln, konzentriert und still.
Die Stille, zwischen den Arbeitern, wirkt irgendwie unnatürlich. Kurze Zurufe, ansonsten Schweigen, und das hat einen Grund.
Die zuständige Hausverwaltung, HOWOGE, hat sich an ihre Mieter, die rund um die Baustelle wohnen, gewandt.
In dem Schreiben teilt die Hausverwaltung mit, dass nicht nur die Baustelle als Kletterparadies oder Ort der Abfallentsorgung dient, sondern das Leben der Menschen, die auf der Baustelle arbeiten, immer wieder, durch Flaschenwürfe, gefährdet wird. Strafanzeige wird nach jedem Angriff erstattet, aber die Hausverwaltung hofft nun darauf, dass die umliegenden Mieter ihre Augen und Ohren offenhalten, bevor noch jemand ernsthaft verletzt wird.
Man muß sich ernsthaft fragen, was in Menschen vorgeht, die Flaschen, aus Fenstern und von Balkonen auf Menschen werfen, die ihrem Job nachgehen, der ohnehin schon hart genug ist. Was treibt Menschen dazu, andere Menschen zu gefährden oder gar absichtlich verletzen zu wollen?
Natürlich ist Baulärm, der noch bis Ende 2027 bestehen wird, nicht angenehm und natürlich wird man früh aus dem Bett geworfen, wenn die Kreissäge anläuft oder etwas mit einem Vorschlaghammer bearbeitet wird. Das ist aber kein Grund, Menschen zu gefährden und sie verletzen zu wollen. Bei den meisten Anwohnern wird wohl eher die Hoffnung bestehen, dass die Gebäude, termingerecht, fertig werden, und man auch seinen Balkon wieder nutzen kann.
Erfahrungsgemäß halten viele der Anwohner die Augen offen und der Polizeiabschnitt ist nur 2 Minuten entfernt.
