Zitat von Tim Falkenrot am 3. September 2026, 19:24 UhrDIE HEIMAT
Volk. Heimat. Nation.
Was steckt hinter dem neuen Namen der alten NPD?
Manchmal reicht ein neuer Name nicht.
2023 wurde aus der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands, kurz NPD, die Partei DIE HEIMAT. Der neue Name klingt zunächst harmloser. Heimat. Das klingt nach Landschaft, Familie, Verein, Dorf und dem Ort, an dem man sich zuhause fühlt. Nur bei DIE HEIMAT ist Heimat kein rein kultureller oder persönlicher Begriff.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft DIE HEIMAT als rechtsextremistische Partei ein. Nach Einschätzung des Verfassungsschutzes hat die Umbenennung die ideologischen Grundlagen der Partei nicht beseitigt. Im Zentrum steht weiterhin die Vorstellung einer ethnisch homogenen „Volksgemeinschaft“. Damit verbunden sind rassistische und antisemitische Elemente, geschichtsrevisionistische Positionen und eine grundsätzliche Ablehnung der bestehenden politischen Ordnung.
DIE HEIMAT ist also nicht einfach eine konservative Partei mit besonders strenger Migrationspolitik. Sie steht am äußersten rechten Rand des politischen Spektrums.
Was bedeutet bei dieser Partei eigentlich „Heimat“?
DIE HEIMAT beschreibt Deutschland selbst als einen ethnokulturellen Lebensraum des deutschen Volkes. Entscheidend seien unter anderem Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur und gemeinsame Traditionen. Das ist etwas anderes als ein moderner, staatsbürgerlicher Heimatbegriff. Denn wenn Heimat an Abstammung und ethnische Zugehörigkeit gekoppelt wird, entsteht automatisch eine politische Trennlinie. Die wäre wer gehört zum „Volk“ und wer gehört nicht dazu?
DIE HEIMAT spricht davon, die kulturelle Dominanz und demografische Mehrheit des deutschen Volkes erhalten zu wollen. Migration wird dabei nicht lediglich als politisches Problem betrachtet, sondern als Bedrohung für die ethnische und kulturelle Zusammensetzung des Landes.
Damit wird aus Heimat ein politisches Ausschlussprinzip. Ein Mensch kann Deutschland seit Jahrzehnten seine Heimat nennen, hier geboren sein, die Sprache sprechen, arbeiten, Steuern zahlen und trotzdem in einem solchen Weltbild niemals vollständig zum „Volk“ gehören. Heimat wird damit nicht durch Zugehörigkeit definiert sondern durch Herkunft.
Migration und „Remigration“
Das zeigt sich besonders deutlich bei der Migrationspolitik. DIE HEIMAT fordert eine radikale Begrenzung von Zuwanderung und verwendet den Begriff „Remigration“ als politisches Ziel. Auch der Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union, ein sogenannter Dexit, gehört zum aktuellen politischen Kurs der Partei.
Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie viele Menschen nach Deutschland einwandern dürfen. Es geht um die grundsätzliche Vorstellung, wer dauerhaft Teil dieser Gesellschaft sein soll.
Deshalb ist es wichtig, bei dem Begriff „Remigration“ genauer hinzusehen. Er kann in politischen Debatten unterschiedliche Bedeutungen haben. Bei DIE HEIMAT steht er jedoch ausdrücklich in einem ethnonationalistischen Zusammenhang.
Die Partei verbindet Migration mit dem angeblichen Verlust einer deutschen kulturellen und demografischen Mehrheit. Damit wird aus Einwanderungspolitik eine Frage ethnischer Zugehörigkeit.
Und was ist mit Sozialpolitik?
Hier wird DIE HEIMAT besonders interessant.
Rechtsextreme Parteien versuchen nicht selten, soziale Themen für ihre eigene politische Erzählung zu nutzen. DIE HEIMAT kritisiert Globalisierung, internationale wirtschaftliche Verflechtungen und die Dominanz großer wirtschaftlicher Interessen. Das kann auf den ersten Blick sogar erstaunlich sozial wirken. Aber der entscheidende Unterschied liegt darin, wer von dieser Sozialpolitik profitieren soll.
Die soziale Solidarität wird nicht universal sondern national und ethnisch begrenzt gedacht. Das ist keine klassische linke Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit, bei der soziale Rechte unabhängig von Herkunft oder ethnischer Zugehörigkeit gelten sollen. Es ist vielmehr eine Form des nationalen Solidarismus. Das „eigene Volk“ soll geschützt und wirtschaftlich abgesichert werden.
Gleichzeitig wird eine Gesellschaft konstruiert, in der die Zugehörigkeit zum Kollektiv nicht primär über gleiche Rechte und demokratische Teilhabe definiert wird, sondern über Abstammung und kulturelle Herkunft. Damit unterscheidet sich dieser Ansatz grundlegend von sozialer Gleichheit.
Gegen Globalisierung, gegen EU, gegen das „System“
DIE HEIMAT verbindet ihren Nationalismus mit einer scharfen Ablehnung supranationaler Strukturen.
Die Europäische Union wird als Einschränkung nationaler Souveränität betrachtet. Die Partei fordert deshalb den Dexit. In aktuellen Veröffentlichungen wird sogar ein „Remigrations-Dexit“ propagiert, also die Vorstellung, eine konsequente Rückführungspolitik lasse sich nur durch den Austritt aus der EU verwirklichen.
Dazu kommt eine grundsätzliche Systemkritik. Der Verfassungsschutz beschreibt DIE HEIMAT als Partei, die einen fundamentalen Systemwechsel anstrebt. Das ist wichtig, weil DIE HEIMAT dadurch nicht einfach als besonders konservative Variante einer normalen Parteienlandschaft verstanden werden kann. Ihre Kritik richtet sich nicht nur gegen einzelne politische Entscheidungen. Sie richtet sich gegen die politische und gesellschaftliche Ordnung selbst.
Warum dann überhaupt der neue Name?
Weil die alte Marke NPD politisch ziemlich verbrannt war. Die NPD war über Jahrzehnte eine der wichtigsten Parteien des deutschen Rechtsextremismus. Sie zog zeitweise in mehrere Landtage ein, verlor aber seit den 2010er Jahren massiv an Bedeutung. 2016 verlor sie ihren letzten Landtagssitz. Gleichzeitig wanderte ein großer Teil ihres Wählerpotenzials zur AfD ab. Die Umbenennung kann deshalb auch als Versuch verstanden werden, politische Anschlussfähigkeit zurückzugewinnen. Weg von „NPD“, hin zu „Heimat“. Weg vom offensichtlichen Neonazi-Image, hin zu Begriffen wie Heimat, Identität, Gemeinschaft, soziale Gerechtigkeit und nationale Souveränität.
Der Verfassungsschutz beschreibt tatsächlich eine strategische Neuausrichtung mit stärker bürgernaher und pragmatischer Außendarstellung. Gleichzeitig sieht er weiterhin Verbindungen und Vernetzungen mit dem rechtsextremen und neonazistischen Spektrum.
Die Partei politisch zeigt, wie sich Rechtsextremismus sprachlich verändern kann, ohne seine ideologischen Grundlagen aufzugeben.
Wie groß ist DIE HEIMAT überhaupt?
Wahlpolitisch ist die Partei inzwischen nahezu bedeutungslos. Bei der Europawahl 2024 erreichte sie 0,1 Prozent. Auf Bundes- und Landesebene ist sie derzeit in keinem Parlament vertreten. 2024 wurde sie außerdem für sechs Jahre von der staatlichen Parteienfinanzierung ausgeschlossen.
Warum beschäftigen wir uns überhaupt mit dieser Partei? Weil Wahlergebnisse nicht alles erzählen. Rechtsextreme Parteien können auch dann politisch relevant sein, wenn sie keine Abgeordneten stellen. Sie schaffen Netzwerke, verschieben politische Begriffe, organisieren lokale Proteste, politisieren junge Menschen und sie können Ideen in ein gesellschaftliches Umfeld tragen, in dem andere Parteien sie später in abgeschwächter Form übernehmen.
Genau deshalb sollte man bei Rechtsextremismus nicht ausschließlich auf Prozentzahlen schauen.
Mein Fazit
DIE HEIMAT ist keine harmlose Heimatpartei.
Hinter dem neuen Namen steht weiterhin die alte NPD, allerdings mit dem Versuch, ihre politische Verpackung zu verändern. Der zentrale Begriff ist dabei nicht zufällig „Heimat“. Denn Heimat wird hier nicht einfach als persönliches Gefühl oder kulturelle Verbundenheit verstanden sondern wird ethnisch definiert.
Deutschland soll Heimat eines bestimmten Volkes Sein und dieses Volk wird über Abstammung, Kultur und ethnische Zugehörigkeit bestimmt.
Daraus folgen die Forderungen nach ethnischer Homogenität, Begrenzung von Migration, „Remigration“, nationaler Abgrenzung und dem Austritt aus der Europäischen Union.
Wie weit rechts steht DIE HEIMAT oder besser** was passiert, wenn aus „Heimat“ ein politisches Recht auf ethnische Zugehörigkeit wird?**
Denn sobald Heimat nicht mehr bedeutet „Hier lebe ich. Hier bin ich zuhause" sondern „Hier gehören nur Menschen meiner Herkunft wirklich hin“, wird aus einem Gefühl eine politische Ideologie.
Dort endet Heimatromantik und der Rechtsextremismus beginnt.
DIE HEIMAT
Volk. Heimat. Nation.
Was steckt hinter dem neuen Namen der alten NPD?
Manchmal reicht ein neuer Name nicht.
2023 wurde aus der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands, kurz NPD, die Partei DIE HEIMAT. Der neue Name klingt zunächst harmloser. Heimat. Das klingt nach Landschaft, Familie, Verein, Dorf und dem Ort, an dem man sich zuhause fühlt. Nur bei DIE HEIMAT ist Heimat kein rein kultureller oder persönlicher Begriff.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft DIE HEIMAT als rechtsextremistische Partei ein. Nach Einschätzung des Verfassungsschutzes hat die Umbenennung die ideologischen Grundlagen der Partei nicht beseitigt. Im Zentrum steht weiterhin die Vorstellung einer ethnisch homogenen „Volksgemeinschaft“. Damit verbunden sind rassistische und antisemitische Elemente, geschichtsrevisionistische Positionen und eine grundsätzliche Ablehnung der bestehenden politischen Ordnung.
DIE HEIMAT ist also nicht einfach eine konservative Partei mit besonders strenger Migrationspolitik. Sie steht am äußersten rechten Rand des politischen Spektrums.
Was bedeutet bei dieser Partei eigentlich „Heimat“?
DIE HEIMAT beschreibt Deutschland selbst als einen ethnokulturellen Lebensraum des deutschen Volkes. Entscheidend seien unter anderem Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur und gemeinsame Traditionen. Das ist etwas anderes als ein moderner, staatsbürgerlicher Heimatbegriff. Denn wenn Heimat an Abstammung und ethnische Zugehörigkeit gekoppelt wird, entsteht automatisch eine politische Trennlinie. Die wäre wer gehört zum „Volk“ und wer gehört nicht dazu?
DIE HEIMAT spricht davon, die kulturelle Dominanz und demografische Mehrheit des deutschen Volkes erhalten zu wollen. Migration wird dabei nicht lediglich als politisches Problem betrachtet, sondern als Bedrohung für die ethnische und kulturelle Zusammensetzung des Landes.
Damit wird aus Heimat ein politisches Ausschlussprinzip. Ein Mensch kann Deutschland seit Jahrzehnten seine Heimat nennen, hier geboren sein, die Sprache sprechen, arbeiten, Steuern zahlen und trotzdem in einem solchen Weltbild niemals vollständig zum „Volk“ gehören. Heimat wird damit nicht durch Zugehörigkeit definiert sondern durch Herkunft.
Migration und „Remigration“
Das zeigt sich besonders deutlich bei der Migrationspolitik. DIE HEIMAT fordert eine radikale Begrenzung von Zuwanderung und verwendet den Begriff „Remigration“ als politisches Ziel. Auch der Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union, ein sogenannter Dexit, gehört zum aktuellen politischen Kurs der Partei.
Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie viele Menschen nach Deutschland einwandern dürfen. Es geht um die grundsätzliche Vorstellung, wer dauerhaft Teil dieser Gesellschaft sein soll.
Deshalb ist es wichtig, bei dem Begriff „Remigration“ genauer hinzusehen. Er kann in politischen Debatten unterschiedliche Bedeutungen haben. Bei DIE HEIMAT steht er jedoch ausdrücklich in einem ethnonationalistischen Zusammenhang.
Die Partei verbindet Migration mit dem angeblichen Verlust einer deutschen kulturellen und demografischen Mehrheit. Damit wird aus Einwanderungspolitik eine Frage ethnischer Zugehörigkeit.
Und was ist mit Sozialpolitik?
Hier wird DIE HEIMAT besonders interessant.
Rechtsextreme Parteien versuchen nicht selten, soziale Themen für ihre eigene politische Erzählung zu nutzen. DIE HEIMAT kritisiert Globalisierung, internationale wirtschaftliche Verflechtungen und die Dominanz großer wirtschaftlicher Interessen. Das kann auf den ersten Blick sogar erstaunlich sozial wirken. Aber der entscheidende Unterschied liegt darin, wer von dieser Sozialpolitik profitieren soll.
Die soziale Solidarität wird nicht universal sondern national und ethnisch begrenzt gedacht. Das ist keine klassische linke Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit, bei der soziale Rechte unabhängig von Herkunft oder ethnischer Zugehörigkeit gelten sollen. Es ist vielmehr eine Form des nationalen Solidarismus. Das „eigene Volk“ soll geschützt und wirtschaftlich abgesichert werden.
Gleichzeitig wird eine Gesellschaft konstruiert, in der die Zugehörigkeit zum Kollektiv nicht primär über gleiche Rechte und demokratische Teilhabe definiert wird, sondern über Abstammung und kulturelle Herkunft. Damit unterscheidet sich dieser Ansatz grundlegend von sozialer Gleichheit.
Gegen Globalisierung, gegen EU, gegen das „System“
DIE HEIMAT verbindet ihren Nationalismus mit einer scharfen Ablehnung supranationaler Strukturen.
Die Europäische Union wird als Einschränkung nationaler Souveränität betrachtet. Die Partei fordert deshalb den Dexit. In aktuellen Veröffentlichungen wird sogar ein „Remigrations-Dexit“ propagiert, also die Vorstellung, eine konsequente Rückführungspolitik lasse sich nur durch den Austritt aus der EU verwirklichen.
Dazu kommt eine grundsätzliche Systemkritik. Der Verfassungsschutz beschreibt DIE HEIMAT als Partei, die einen fundamentalen Systemwechsel anstrebt. Das ist wichtig, weil DIE HEIMAT dadurch nicht einfach als besonders konservative Variante einer normalen Parteienlandschaft verstanden werden kann. Ihre Kritik richtet sich nicht nur gegen einzelne politische Entscheidungen. Sie richtet sich gegen die politische und gesellschaftliche Ordnung selbst.
Warum dann überhaupt der neue Name?
Weil die alte Marke NPD politisch ziemlich verbrannt war. Die NPD war über Jahrzehnte eine der wichtigsten Parteien des deutschen Rechtsextremismus. Sie zog zeitweise in mehrere Landtage ein, verlor aber seit den 2010er Jahren massiv an Bedeutung. 2016 verlor sie ihren letzten Landtagssitz. Gleichzeitig wanderte ein großer Teil ihres Wählerpotenzials zur AfD ab. Die Umbenennung kann deshalb auch als Versuch verstanden werden, politische Anschlussfähigkeit zurückzugewinnen. Weg von „NPD“, hin zu „Heimat“. Weg vom offensichtlichen Neonazi-Image, hin zu Begriffen wie Heimat, Identität, Gemeinschaft, soziale Gerechtigkeit und nationale Souveränität.
Der Verfassungsschutz beschreibt tatsächlich eine strategische Neuausrichtung mit stärker bürgernaher und pragmatischer Außendarstellung. Gleichzeitig sieht er weiterhin Verbindungen und Vernetzungen mit dem rechtsextremen und neonazistischen Spektrum.
Die Partei politisch zeigt, wie sich Rechtsextremismus sprachlich verändern kann, ohne seine ideologischen Grundlagen aufzugeben.
Wie groß ist DIE HEIMAT überhaupt?
Wahlpolitisch ist die Partei inzwischen nahezu bedeutungslos. Bei der Europawahl 2024 erreichte sie 0,1 Prozent. Auf Bundes- und Landesebene ist sie derzeit in keinem Parlament vertreten. 2024 wurde sie außerdem für sechs Jahre von der staatlichen Parteienfinanzierung ausgeschlossen.
Warum beschäftigen wir uns überhaupt mit dieser Partei? Weil Wahlergebnisse nicht alles erzählen. Rechtsextreme Parteien können auch dann politisch relevant sein, wenn sie keine Abgeordneten stellen. Sie schaffen Netzwerke, verschieben politische Begriffe, organisieren lokale Proteste, politisieren junge Menschen und sie können Ideen in ein gesellschaftliches Umfeld tragen, in dem andere Parteien sie später in abgeschwächter Form übernehmen.
Genau deshalb sollte man bei Rechtsextremismus nicht ausschließlich auf Prozentzahlen schauen.
Mein Fazit
DIE HEIMAT ist keine harmlose Heimatpartei.
Hinter dem neuen Namen steht weiterhin die alte NPD, allerdings mit dem Versuch, ihre politische Verpackung zu verändern. Der zentrale Begriff ist dabei nicht zufällig „Heimat“. Denn Heimat wird hier nicht einfach als persönliches Gefühl oder kulturelle Verbundenheit verstanden sondern wird ethnisch definiert.
Deutschland soll Heimat eines bestimmten Volkes Sein und dieses Volk wird über Abstammung, Kultur und ethnische Zugehörigkeit bestimmt.
Daraus folgen die Forderungen nach ethnischer Homogenität, Begrenzung von Migration, „Remigration“, nationaler Abgrenzung und dem Austritt aus der Europäischen Union.
Wie weit rechts steht DIE HEIMAT oder besser** was passiert, wenn aus „Heimat“ ein politisches Recht auf ethnische Zugehörigkeit wird?**
Denn sobald Heimat nicht mehr bedeutet „Hier lebe ich. Hier bin ich zuhause" sondern „Hier gehören nur Menschen meiner Herkunft wirklich hin“, wird aus einem Gefühl eine politische Ideologie.
Dort endet Heimatromantik und der Rechtsextremismus beginnt.
