Zitat von Kolle am 7. Oktober 2026, 21:17 Uhrđ„ Alles MĂŒller â nur offenbar nicht alles heile Welt.
Die Unternehmensgruppe Theo MĂŒller schlieĂt Produktionsbereiche in Sachsen und Sachsen-Anhalt. In RogĂ€tz sind rund 160 BeschĂ€ftigte betroffen, in der SchnittkĂ€serei von Sachsenmilch in Leppersdorf ebenfalls rund 160.
Macht etwa 320 Menschen, deren berufliche Zukunft plötzlich ziemlich konkret auf dem Tisch liegt.
Und ja: Das ist derselbe Theo MĂŒller hinter dem Konzern, zu dem auch MĂŒllermilch gehört.
Politisch ist der Mann ebenfalls kein unbeschriebenes MilchflĂ€schchen. MĂŒller bestĂ€tigte wiederholte Treffen mit AfD-Chefin Alice Weidel und erklĂ€rte öffentlich, er interessiere sich fĂŒr das AfD-Programm und ihre politischen Ansichten.
2024 wurde er noch deutlicher: âAlice Weidel ist eine Freundinâ, sagte MĂŒller ĂŒber die AfD-Chefin und berichtete, dass sie ihn öfter besuche.
2026 wollte MĂŒller gerichtlich dagegen vorgehen, dass Campact ihn als UnterstĂŒtzer der AfD bezeichnet. Das Landgericht Hamburg wies seinen Eilantrag zurĂŒck und wertete die Aussage als zulĂ€ssige MeinungsĂ€uĂerung. MĂŒller selbst betont allerdings, kein AfD-Mitglied zu sein, nicht an die Partei gespendet zu haben und CSU-Mitglied zu sein.
Und nun werden ausgerechnet Produktionsbereiche in Sachsen und Sachsen-Anhalt geschlossen.
Nein: Daraus folgt nicht, dass die AfD diese SchlieĂungen verursacht hĂ€tte. Der Konzern nennt wirtschaftliche GrĂŒnde.
Meine Meinung?Â
Vielleicht sind die ZustÀnde in diesen Regionen doch etwas suboptimaler, als es die rechte Stammtischplatte erzÀhlt?
Nationalistische Parolen sanieren keine Fabriken. âRemigrationâ modernisiert keine Produktionsanlagen. Kulturkampf schafft keine sicheren ArbeitsplĂ€tze.
FĂŒr BeschĂ€ftigte zĂ€hlen Lohn, Sicherheit, Investitionen und eine Zukunft vor Ort â nicht der nĂ€chste Hetz-Remix darĂŒber, wer angeblich an allem schuld sein soll.
Soân Mumpitz wird auch mit MĂŒllermilch nicht bekömmlicher. đ„đ»
https://druckbrot.de/wp-admin/post-new.php
.. âđ»đȘđ„
#AfDVerbotJetzt
đ„ Alles MĂŒller â nur offenbar nicht alles heile Welt.
Die Unternehmensgruppe Theo MĂŒller schlieĂt Produktionsbereiche in Sachsen und Sachsen-Anhalt. In RogĂ€tz sind rund 160 BeschĂ€ftigte betroffen, in der SchnittkĂ€serei von Sachsenmilch in Leppersdorf ebenfalls rund 160.
Macht etwa 320 Menschen, deren berufliche Zukunft plötzlich ziemlich konkret auf dem Tisch liegt.
Und ja: Das ist derselbe Theo MĂŒller hinter dem Konzern, zu dem auch MĂŒllermilch gehört.

Politisch ist der Mann ebenfalls kein unbeschriebenes MilchflĂ€schchen. MĂŒller bestĂ€tigte wiederholte Treffen mit AfD-Chefin Alice Weidel und erklĂ€rte öffentlich, er interessiere sich fĂŒr das AfD-Programm und ihre politischen Ansichten.
2024 wurde er noch deutlicher: âAlice Weidel ist eine Freundinâ, sagte MĂŒller ĂŒber die AfD-Chefin und berichtete, dass sie ihn öfter besuche.
2026 wollte MĂŒller gerichtlich dagegen vorgehen, dass Campact ihn als UnterstĂŒtzer der AfD bezeichnet. Das Landgericht Hamburg wies seinen Eilantrag zurĂŒck und wertete die Aussage als zulĂ€ssige MeinungsĂ€uĂerung. MĂŒller selbst betont allerdings, kein AfD-Mitglied zu sein, nicht an die Partei gespendet zu haben und CSU-Mitglied zu sein.
Und nun werden ausgerechnet Produktionsbereiche in Sachsen und Sachsen-Anhalt geschlossen.
Nein: Daraus folgt nicht, dass die AfD diese SchlieĂungen verursacht hĂ€tte. Der Konzern nennt wirtschaftliche GrĂŒnde.
Meine Meinung?Â
Vielleicht sind die ZustÀnde in diesen Regionen doch etwas suboptimaler, als es die rechte Stammtischplatte erzÀhlt?
Nationalistische Parolen sanieren keine Fabriken. âRemigrationâ modernisiert keine Produktionsanlagen. Kulturkampf schafft keine sicheren ArbeitsplĂ€tze.
FĂŒr BeschĂ€ftigte zĂ€hlen Lohn, Sicherheit, Investitionen und eine Zukunft vor Ort â nicht der nĂ€chste Hetz-Remix darĂŒber, wer angeblich an allem schuld sein soll.
Soân Mumpitz wird auch mit MĂŒllermilch nicht bekömmlicher. đ„đ»
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